
Aus 3 Tagen Lieferantenrecherche werden 2,4 Stunden
Die Suche nach neuen Lieferanten lag verstreut in SharePoint-Ordnern, Postfächern und den Köpfen einzelner Kategoriemanager – jede Vorqualifizierung kostete Tage und war beim nächsten Mal wieder bei null. Ein KI-Agent im eigenen Microsoft-Tenant durchsucht heute interne und externe Quellen, gleicht sie gegen das Anforderungsprofil ab und liefert eine quellenbelegte Shortlist in 2,4 Stunden.
Tage für eine Shortlist
Messen, Datenbanken, Empfehlungen, Altverträge, Excel-Listen – die Recherche für eine neue Warengruppe oder einen Second Source kostete einen strategischen Einkäufer mehrere Tage.
Wissen verstreut und personengebunden
Lieferanteninformationen lagen in SharePoint-Ordnern, Postfächern, lokalen Dateien und in den Köpfen einzelner Kategoriemanager – bei Personalwechsel war das Wissen weg.
Vorqualifizierung ohne System
Zertifikate, Kapazität, regionale Abdeckung, Finanzstabilität und Lieferkettengesetz-Kriterien wurden jedes Mal neu und unterschiedlich dokumentiert – Risiken wie Single Source wurden erst sichtbar, wenn es zu spät war.
Martin Geck zeigt, wie der Agent Lieferanten recherchiert – und warum er keine erfindet.
Der Agent in unter zwei Minuten erklärt
Transkript anzeigen
Martin Geck: Nein, Microsoft Copilot durchsucht nicht von alleine deine Lieferantendatenbank und baut dir eine Shortlist. Das hier schon.
Ich bin Martin Geck, Mitgründer von PromptingBirds, und genau diesen Unterschied haben wir gerade bei einem deutschen Konzernhersteller im strategischen Einkauf gebaut.
Deren Einkäufer haben für jede neue Warengruppe tagelang Messen, Datenbanken, alte Verträge und Excel-Listen durchforstet. Das Wissen über Lieferanten lag verstreut in SharePoint-Ordnern, Postfächern und den Köpfen einzelner Kategoriemanager. Acht Wochen später lief der Agent live auf echten Unternehmensdaten.
Und was, wenn so ein Agent Lieferanten erfindet? Gleich mehr dazu.
Der Agent läuft in Microsoft Copilot Studio, direkt im eigenen Microsoft-Tenant. Er fragt im Dialog: welche Warengruppe, welches Volumen, welche Region. Dann durchsucht er SharePoint nach bestehenden Lieferantenakten, Rahmenverträgen und Audits und gleicht das mit eurer aktuellen Marktrecherche ab. Am Ende steht eine gewichtete Bewertungsmatrix, direkt weiterverwendbar für die nächste Ausschreibung.
Und die Sorge vor erfundenen Lieferanten lösen wir: Jede Aussage in der Shortlist verweist auf das Dokument, aus dem sie stammt.
Bei diesem Kunden haben wir außerdem bewusst die Lizenzlösung statt eines Custom Builds empfohlen. Das hat die Projektkosten deutlich reduziert.
Wenn eure Lieferantendatenbank ähnlich verstreut liegt wie bei diesem Konzern, fangt nicht gleich mit einem großen Rollout an. Macht erst ein, zwei Wochen Screening und prüft, ob eure Datenlage das überhaupt hergibt.
Wie so ein Screening bei euch aussehen würde und was danach im Rollout passiert, das zeigen wir euch. Schreibt uns einfach eine Nachricht, dann melden wir uns bei euch.